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Clean Code

Was ist mit Clean Code gemeint?

Das Konzept des Clean Code bezeichnet ein spezielles Paradigma in der Softwareentwicklung, bei dem der Fokus auf einfach zu bewerkstelligender Wartung und damit auf funktionsgebundener Nachhaltigkeit liegt. Es stammt aus der Feder von Robert C. Martin, der in seinem programmatischen Buch aus dem Jahr 2008 einen „sauberen“ Umgang mit essenziellem (Quell-)Code anmahnt. Dies soll zu einer gesteigerten Verständlichkeit beitragen und die Entwicklung maßgeblich effizienter gestalten. Dadurch, dass der jeweilige Quellcode einer klaren Struktur folgt, sollen auch Außenstehende in die Lage versetzt werden, Änderungen und Anpassungen einfach vornehmen zu können.

Clean Code als Prozess

Clean Code zu schreiben ist ein fortlaufender Prozess, der nicht zum Stillstand kommen darf: es ist nämlich nahezu unmöglich, „sauberen“ Code initial zu schreiben, es bedarf in der Regel mehrerer iterativer Testzyklen und akribischem Einsatz, um einen „gesäuberten“ State of the Art herzustellen. Es ist dementsprechend eine regelrechte Kunstfertigkeit, Clean Code zu produzieren, zumindest bedarf es eines steten Engagements dies zu bewerkstelligen.

Clean Code und Legacy Code

Clean Code hängt auch eng zusammen mit dem Thema des Legacy Codes: es handelt sich um eine wirkmächtige Möglichkeit, Legacy Code zu vermeiden, residuale Aspekte eines Programms sukzessive ad acta zu legen.

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