Die Rolle der künstlichen Intelligenz entwickelt sich auch in der SAP-Welt weiter. Unter SAP Business AI bündelt SAP KI-Funktionen und Angebote für unterschiedliche Geschäftsbereiche. Dazu gehören eingebettete Anwendungen, Assistenz- und Agentenfunktionen sowie technische Services für eigene Erweiterungen.
Für Unternehmen mit bestehenden ERP-Systemen stellt sich damit eine konkrete Frage: Welche dieser Möglichkeiten lassen sich in der eigenen Systemlandschaft sinnvoll nutzen? Die Antwort hängt von den eingesetzten Produkten, ihrer Version und Betriebsform sowie von Daten, Berechtigungen und Integrationsmöglichkeiten ab. Eine Produktankündigung bedeutet noch nicht, dass jede Funktion in jeder SAP-Installation verfügbar ist.
Was ist SAP KI?
SAP KI ist eine gebräuchliche Bezeichnung für KI-Funktionen und Anwendungen im SAP-Umfeld. SAP verwendet dafür insbesondere den übergreifenden Begriff SAP Business AI. Die Angebote unterstützen unterschiedliche Aufgaben, von Prognosen und Dokumentenverarbeitung bis zu natürlichsprachiger Assistenz und kontrollierter Prozessautomatisierung. Beispielsweise können KI-basierte Algorithmen historische Daten auswerten und Prognosen zur Nachfrage oder zu Geschäftsentwicklungen unterstützen. Ihre Aussagekraft hängt von Datenqualität, Modell und Einsatzbedingungen ab. Es geht bei der Nutzung von KI im Zusammenhang mit SAP sowohl um den Einsatz prädiktiver als auch um generativer KI.
Für die Einordnung helfen vier Perspektiven: das übergreifende Angebot, eingebettete Funktionen, die Interaktion über Joule und technische Services für individuelle Anwendungen.
1. SAP Business AI: KI im Geschäftsprozesskontext
SAP Business AI umfasst unterschiedliche KI-Angebote für Geschäftsprozesse, beispielsweise in Finanzen, Personalwesen, Einkauf und Lieferketten. Die Funktionen sind jeweils im Zusammenhang mit dem unterstützten SAP-Produkt zu betrachten.
Mit der Vorstellung der SAP Business AI Platform im Mai 2026 hat SAP seine Ausrichtung auf vernetzte Assistenz- und Agentenfunktionen weiter konkretisiert. Solche Ankündigungen beschreiben die Produktentwicklung und strategische Ausrichtung. Für eine Umsetzung müssen Unternehmen die Verfügbarkeit der einzelnen Funktionen gesondert prüfen.
SAP Leonardo gehört zur früheren Einordnung des Innovationsportfolios. Für heutige Architekturentscheidungen sind die aktuellen Produkte und Services maßgeblich.
2. Maschinelles Lernen in SAP S/4HANA
SAP S/4HANA und die zugehörigen Cloud-Angebote unterstützen je nach Edition, Version und Prozess unterschiedliche KI- und Machine-Learning-Szenarien. Machine-Learning-Algorithmen können auf historische Daten zugreifen, um dabei zu unterstützen, Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen, die Unternehmen bei der Planung und Entscheidungsfindung unterstützen. Im Finanzbereich kommen beispielsweise Prognosen für Zahlungsströme und Liquidität infrage. Welches Verfahren verfügbar und geeignet ist, muss für die konkrete Anwendung geprüft werden.
"Welche SAP-KI-Funktion sinnvoll ist, entscheidet sich am Prozess, an den verfügbaren Daten und an den nötigen Freigaben."
3. Joule: Assistenz und Agenten in unterstützten Anwendungen
Joule ermöglicht eine natürlichsprachige Interaktion mit Informationen und Funktionen in unterstützten Anwendungen. Assistenten können beispielsweise Sachverhalte zusammenfassen oder bei Aufgaben unterstützen. Agenten können mehrere Schritte innerhalb freigegebener Abläufe koordinieren.
Die verfügbaren Fähigkeiten hängen vom angebundenen Produktportfolio, der Bereitstellung und den eingerichteten Berechtigungen ab. Aus einer Chatoberfläche folgt deshalb kein uneingeschränkter Zugriff auf alle Unternehmensdaten oder Transaktionen.
Die frühere Chatbot-Plattform SAP Conversational AI ist laut SAP Help Portal seit Januar 2023 im Wartungsmodus. Sie sollte nicht als aktueller Standardweg für neue KI-Assistenten dargestellt werden. Bestehende Installationen und deren vertragliche Situation sind gesondert zu betrachten.
4. SAP AI Core und Entwicklungsservices für eigene Anwendungen
SAP AI Core unterstützt den Betrieb von KI-Workloads. Der Generative AI Hub ermöglicht den Zugriff auf unterstützte generative Modelle. SAP AI Launchpad dient unter anderem der Verwaltung von KI-Szenarien und Laufzeitumgebungen.
SAP stellte AI Foundation 2025 als übergreifenden Einstieg für die Entwicklung, Erweiterung und den Betrieb eigener KI-Lösungen vor. AI Foundation und AI Core sind deshalb nicht als zwei austauschbare Produkte mit identischen Aufgaben zu verstehen.
Für individuelle Anwendungen sind Modellzugriff, Informationsabruf und Training zu unterscheiden. SAP-Daten können beispielsweise als Kontext für eine Antwort genutzt werden, ohne ein Sprachmodell erneut zu trainieren. Ob eigenes Training erforderlich und technisch vorgesehen ist, ergibt sich aus dem Anwendungsfall. Eine Datenanbindung verbessert ein Modell nicht automatisch.
Diese Bausteine erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die folgenden Anwendungsfelder zeigen, welche Geschäftsprozesse KI unterstützen kann. Sie sind keine Zusage, dass jede beschriebene Funktion ohne zusätzliche Einrichtung in jedem SAP-System verfügbar ist.
Tabelle: SAP-KI-Bausteine im Überblick
| Baustein | Aufgabe | Vor der Nutzung prüfen |
|---|---|---|
| SAP Business AI | Übergreifende Einordnung der KI-Angebote von SAP | Konkretes Produkt und benötigte Funktion |
| Eingebettete KI-Funktionen | Unterstützung einer Aufgabe innerhalb einer Geschäftsanwendung | Edition, Version, Einrichtung und Lizenz |
| Joule | Natürlichsprachige Assistenz und Nutzung unterstützter Agentenfunktionen | Angebundene Anwendungen, Berechtigungen und Verfügbarkeit |
| SAP AI Core und Generative AI Hub | Betrieb von KI-Workloads und Zugriff auf unterstützte Modelle | Serviceumfang, Datenverarbeitung und Kosten |
| Individuelle Erweiterungen | Anbindung eigener KI-Anwendungen an SAP-Prozesse | Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und kontrollierte Folgeaktionen |
Die Übersicht dient der Orientierung. Verfügbarkeit und Vertragsumfang müssen für die jeweilige Systemlandschaft geprüft werden.
Anwendungsbeispiele von SAP KI
1. Vorausschauende Analysen
Mit KI-gestützten Analysen können Unternehmen große Datenbestände auswerten und Prognosen zu ausgewählten Geschäftsentwicklungen erstellen. Dies ist besonders nützlich in Bereichen wie dem Finanzwesen oder der Logistik, wo belastbare Prognosen zu Beständen oder Nachfrage die Planung unterstützen.
Prognosen sollten gegenüber geeigneten Vergleichsverfahren geprüft werden. Entscheidend sind unter anderem Prognosefehler, Datenaktualität und die tatsächliche Nutzung in der Planung.
2. Automatisierung von Routineaufgaben
KI ermöglicht es, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren. Beispielsweise kann KI Rechnungsinformationen extrahieren und auffällige oder widersprüchliche Angaben zur Prüfung markieren. Der Abgleich mit Bestellungen oder Stammdaten kann zusätzlich regelbasierte Verfahren nutzen. Korrekturen und Buchungen benötigen geeignete Berechtigungen sowie festgelegte Freigaben.
Ein illustrativer Ablauf: Eine abweichende Rechnungsposition wird erkannt und dem zuständigen Team mit den Vergleichsdaten vorgelegt. Ob die Rechnung korrigiert oder freigegeben wird, entscheidet der definierte Prozess.
3. Verbesserung der Kundeninteraktionen
Mit Hilfe von KI können Unternehmen das Verhalten ihrer Kund:innen besser verstehen. SAP KI hilft dabei, die Daten, die sich in den SAP-Komponenten befinden, bedarfsgerecht einem spezifischen Nutzen zuzuführen. Durch die Analyse von Kundeninteraktionen und das Anwenden von Algorithmen zur Personalisierung können maßgeschneiderte Angebote und Dienstleistungen erstellt werden, die auf erkannte Interessen und den jeweiligen Geschäftskontext abgestimmt sind.
Ob die Personalisierung einen Nutzen erzielt, sollte anhand geeigneter Vergleichstests bewertet werden. Die Verarbeitung personenbezogener Daten benötigt eine passende Rechtsgrundlage und klar festgelegte Zwecke.
4. Personalmanagement mit intelligenten Assistenten
Der Einsatz von speziellen KI-Mechanismen in SAP SuccessFactors unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung und Optimierung ihrer Personalprozesse. Intelligente Assistenten können beispielsweise Bewerbungsunterlagen strukturieren oder Hinweise auf die Übereinstimmung von Qualifikationen und Stellenanforderungen bereitstellen. Weitere Anwendungen unterstützen die Vorbereitung von Entwicklungsgesprächen oder die Auswahl geeigneter Lernangebote.
Solche Hinweise sind keine objektive Bestimmung der "besten" Kandidat:innen. Datenqualität, mögliche Benachteiligungen und die fachliche Verantwortung müssen geprüft werden. Die Europäische Kommission nennt Recruiting und Lebenslaufbewertung als sensible KI-Einsatzfelder. Ob eine Anwendung als Hochrisiko-System einzustufen ist, hängt von ihrem konkreten Verwendungszweck ab; nicht jede HR-Assistenzfunktion fällt automatisch in dieselbe Kategorie.
5. Optimierung der Lieferkette (Supply Chain Management)
SAP-nahe KI-Anwendungen können aktuelle Bestands-, Bedarfs- und Lieferdaten auswerten und daraus Prognosen oder Hinweise für die Planung ableiten. So können beispielsweise Lieferengpässe oder Überbestände frühzeitig erkannt werden. Mithilfe geeigneter Algorithmen kann SAP KI Anomalien in der Lieferkette identifizieren und proaktiv Lösungen vorschlagen, wie etwa alternative Lieferwege oder optimierte Bestellmengen.
Voraussetzung sind passende Daten und die Anbindung der benötigten Systeme. Empfehlungen zu Bestellmengen oder Lieferwegen sollten auf Kosten, Verfügbarkeit und Prozessregeln geprüft werden. Automatische Änderungen benötigen festgelegte Freigaben und eine nachvollziehbare Protokollierung.
KI-Anwendungen strukturiert planen und überprüfen
Unser Leitfaden "KI im Unternehmen einführen" behandelt die Auswahl von Anwendungsfällen, Pilotprojekte, Governance und Erfolgsmessung. Nutzen Sie ihn, um vorhandene Ideen zu ordnen und die nächsten Schritte für Ihre KI-Vorhaben zu planen. Die produktspezifische Prüfung Ihrer SAP-Landschaft bleibt zusätzlich erforderlich.
Was Unternehmen vor dem SAP-KI-Einsatz prüfen sollten
Auch wenn SAP oder andere KI-Anwendungen bereits genutzt werden, lohnt sich eine Prüfung der konkreten Prozessintegration. Eine technisch verfügbare Funktion kann zusätzlichen Nutzen bieten, aber auch Pflege-, Kontroll- und Betriebsaufwand verursachen.
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Produkt, Version und Betriebsform erfassen: Dokumentieren Sie die betroffenen SAP-Anwendungen und ihre Editionen. Unterscheiden Sie zwischen Cloud-Angeboten und bestehenden On-Premises-Systemen. KI kann auch mit On-Premises-Systemen verbunden werden; daraus folgt jedoch keine unmittelbare Verfügbarkeit sämtlicher Joule- oder eingebetteter Funktionen.
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Verfügbarkeit und Vertragsumfang klären: Prüfen Sie die konkrete Funktion anhand der aktuellen Produktdokumentation und Ihrer Verträge. Region, technische Bereitstellung, zusätzliche Services und Lizenzumfang können relevant sein. Roadmap-Ankündigungen dürfen nicht als bereits verfügbare Funktionen eingeplant werden.
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Daten und Zugriffsrechte vorbereiten: Legen Sie fest, welche Daten erforderlich und für welchen Zweck nutzbar sind. Rollen und Berechtigungen müssen auch bei der KI-Anbindung wirksam bleiben. Unser Beitrag zum Datenmanagement im Unternehmen erläutert, wie Qualität, Zuständigkeiten und Integration zusammenwirken.
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Schnittstellen und Folgeaktionen kontrollieren: Für individuelle Erweiterungen müssen geeignete Schnittstellen eingerichtet und getestet werden. Unterscheiden Sie Informationsabruf, Handlungsvorschlag und tatsächliche Änderung im System. Buchungen, Stammdatenänderungen oder Bestellungen benötigen klare Regeln, Fehlerbehandlung und gegebenenfalls eine menschliche Freigabe.
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Nutzen und Betrieb überprüfen: Definieren Sie Ergebnisqualität, Bearbeitungszeit und Kontrollaufwand. Erfassen Sie auch Lizenzen, Integration und laufende Betreuung. Unser Leitfaden zur erfolgreichen KI-Implementierung vertieft die Planung und Erfolgsmessung.
Bei externen KI-Diensten sind zusätzlich Datenflüsse, Anbieterbedingungen und mögliche Abhängigkeiten zu prüfen. Unser Artikel zur digitalen Souveränität im Unternehmen bietet dafür Orientierung. Für personenbezogene Daten empfehlen wir den Praxisleitfaden zum DSGVO-konformen KI-Einsatz.
Vorteile für Unternehmen durch SAP KI
KI kann SAP-Prozesse bei Auswertung, Vorbereitung und Bearbeitung unterstützen. Mögliche Vorteile sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Datenerfassung und besser nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen. Ob diese Wirkungen eintreten, hängt von Anwendung, Daten und Integration ab.
Vergleichen Sie dafür den vollständigen Prozess vor und nach der Einführung. Bei der Rechnungsverarbeitung zählen beispielsweise korrekte Erfassung, Nachbearbeitungszeit und Ausnahmefälle. Bei Prognosen sind Fehler gegenüber geprüften Referenzwerten relevant. Lizenz-, Integrations- und Betriebskosten gehören ebenfalls in die Bewertung.
Welche Aufgaben als Nächstes geprüft werden können, zeigt unser Überblick zu fünf KI-Einsatzgebieten für Unternehmen. Die Auswahl sollte sich am konkreten Prozessbedarf orientieren.
Fazit zu SAP KI
Die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der SAP-Welt wird immer bedeutender. SAP Business AI, Joule und technische Entwicklungsservices eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Welche davon sinnvoll sind, ergibt sich aus der vorhandenen Systemlandschaft, den benötigten Daten und dem konkreten Anwendungsfall.
Prüfen Sie zunächst einen abgegrenzten Prozess mit messbaren Zielen. Verfügbarkeit, Berechtigungen und fachliche Verantwortung müssen geklärt sein, bevor Funktionen produktiv ausgeweitet werden. So entsteht eine belastbare Grundlage für weitere Investitionen.
"Der Nutzen von SAP KI zeigt sich im vollständigen Geschäftsprozess, einschließlich Qualitätsprüfung, Nacharbeit und Betriebskosten."
Häufige Fragen zu SAP KI
Was ist SAP Business AI, und welche Rolle spielt Joule?
SAP Business AI ist die übergreifende Bezeichnung für KI-Angebote und Funktionen von SAP. Joule ermöglicht eine natürlichsprachige Interaktion mit Informationen und unterstützten Aufgaben und verbindet Assistenz- und Agentenfunktionen. Welche Fähigkeiten nutzbar sind, hängt von den angebundenen Produkten, der Bereitstellung, den Berechtigungen und dem Vertragsumfang ab.
Welche KI-Anwendungen lassen sich mit SAP nutzen?
Mögliche Anwendungen sind Prognosen, Dokumentenverarbeitung, Kundenservice und Unterstützung von Personal- oder Lieferkettenprozessen. Dabei kommen eingebettete Funktionen und individuelle Erweiterungen infrage. Ob eine Anwendung verfügbar ist und zum Prozess passt, muss anhand von Produkt, Version, Datenbasis, Schnittstellen und erforderlichen Freigaben geprüft werden.
Kann KI auch mit SAP On-Premises eingesetzt werden?
Ja, KI-Anwendungen können über geeignete Schnittstellen mit bestehenden On-Premises-Systemen verbunden werden. Daraus folgt jedoch nicht, dass alle eingebetteten SAP-KI-Funktionen oder Joule-Szenarien unmittelbar verfügbar sind. Architektur, Datenverarbeitung, Berechtigungen und Betrieb müssen geprüft werden. Ein vollständiger Cloud-Wechsel ist dafür nicht grundsätzlich erforderlich.
Wie lässt sich der wirtschaftliche Nutzen von SAP KI prüfen?
Vergleichen Sie den vollständigen Geschäftsprozess vor und nach der Einführung. Berücksichtigen Sie Bearbeitungszeit, Ergebnisqualität und Nacharbeit sowie Lizenz-, Integrations- und Betriebskosten. Für Prognosen sind Fehler gegenüber geeigneten Referenzen relevant. Der Nutzen ist erst belastbar, wenn Qualität und Aufwand im tatsächlichen Einsatz nachvollziehbar gemessen werden.
KI-Potenziale in Ihrer bestehenden Systemlandschaft einordnen
Sie möchten einen konkreten SAP-nahen Prozess mit KI unterstützen? Besprechen Sie mit Assecor, welche Daten und Integrationen erforderlich sind, welche Kontrollpunkte eingeplant werden sollten und wie sich Qualität und Nutzen überprüfen lassen.
Die Assecor Redaktion erstellt und prüft Inhalte zu KI, Softwareentwicklung, Softwaremodernisierung und digitaler Transformation. Grundlage sind Fachwissen aus dem Assecor Team, interne Workshops, aktuelle Quellen und Erfahrungen aus Kundenprojekten.