57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland setzen bereits KI ein. Das zeigt eine repräsentative Bitkom-Befragung aus dem Jahr 2026. Dafür wurden 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten telefonisch befragt. Die Zahl belegt die breite Nutzung der Technologie; sie sagt jedoch nicht, wie systematisch einzelne Anwendungen integriert sind oder welchen wirtschaftlichen Nutzen sie erzielen.
Wenn Ihr Unternehmen bereits KI nutzt, lohnt sich deshalb eine Bestandsaufnahme: Welche Aufgaben werden unterstützt? Welche Ergebnisse werden geprüft? Und wo verursachen isolierte Werkzeuge zusätzliche Arbeit, weil Daten oder Schnittstellen fehlen?
Die folgenden fünf KI-Einsatzgebiete bieten Ansatzpunkte für diese Prüfung. Manche Anwendungen werden bei Ihnen möglicherweise bereits genutzt, andere kommen als gezielte Erweiterung infrage. Entscheidend ist, wie gut sie zum jeweiligen Prozess passen und ob ihr Nutzen einschließlich Kontrolle, Nacharbeit und Betriebskosten überzeugt.
Was bedeutet KI im Unternehmenskontext?
Künstliche Intelligenz bezeichnet Systeme, die beispielsweise Sprache verarbeiten, Inhalte erzeugen, Muster erkennen oder Vorhersagen aus Daten ableiten. Im Unternehmenskontext geht es in der Regel um die Automatisierung, Optimierung oder Entscheidungsunterstützung durch datenbasierte Systeme.
Welche Technik geeignet ist, hängt von der Aufgabe ab. Sprachmodelle können Antworten oder Textentwürfe erstellen, Prognosemodelle historische Daten auswerten. Für eindeutig festgelegte Abläufe kann bereits regelbasierte Automatisierung ausreichen. Bei bestehenden Lösungen sollte deshalb geprüft werden, welchen Beitrag die KI tatsächlich leistet.
Fünf KI-Einsatzgebiete systematisch prüfen
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Einsatzgebiet |
Konkrete Aufgabe |
Wichtige Voraussetzung |
Prüfkriterium |
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Kundenservice |
Standardfragen beantworten und Anliegen weitergeben |
Freigegebene Wissensbasis, Zugriffsregeln und Eskalationswege |
Korrekt gelöste Anliegen und Nachbearbeitungsaufwand |
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Marketing |
Empfehlungen oder Inhalte gezielt ausspielen |
Geeignete Daten und zulässige Verarbeitung |
Wirkung im Vergleichstest |
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Recherche |
Informationen finden und zusammenfassen |
Zugängliche, geeignete Quellen |
Quellenbezug, Aktualität und fachliche Richtigkeit |
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E-Mail-Verarbeitung |
Anliegen klassifizieren und zuständigen Teams zuordnen |
Definierte Kategorien und Prozessregeln |
Richtige Zuordnung und notwendige Korrekturen |
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Business Intelligence |
Prognosen und Analysen unterstützen |
Geeignete Daten und nachvollziehbare Kennzahlen |
Prognosefehler und Nutzen für Entscheidungen |
Tabelle 1: Die fünf Anwendungen sind mögliche Einsatzfelder. Ihr Nutzen ergibt sich aus dem konkreten Prozess und muss im Betrieb überprüft werden.
1. Chatbots im Kundenservice: Automatisierung rund um die Uhr
Chatbots können Standardanfragen automatisch bearbeiten und Ihr Service-Team auch außerhalb der Geschäftszeiten unterstützen. Sie eignen sich besonders für wiederkehrende Anliegen mit einer verlässlichen Informationsgrundlage. Als textbasierte Assistenzsysteme helfen sie beispielsweise bei häufigen Fragen, der Navigation auf der Website oder der Produktsuche. Einfache Anliegen können sie innerhalb festgelegter Abläufe selbstständig bearbeiten.
Viele KI-gestützte Chatbots nutzen große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) und Retrieval-Augmented Generation (RAG), um passende Informationen aus einer bereitgestellten Wissensbasis abzurufen. Die Antwortqualität hängt unter anderem von diesen Quellen, den Zugriffsrechten und der Verarbeitung der Anfrage ab.
Potenzielle Vorteile für Ihr Unternehmen:
- Entlastung bei wiederkehrenden Kundenanfragen
- Antworten auch außerhalb der Geschäftszeiten
- Skalierbare Bearbeitung klar abgegrenzter Anliegen
Prüfen Sie bei einem bestehenden Chatbot, ob häufige Fragen tatsächlich korrekt gelöst werden und komplexe Anliegen zuverlässig an Mitarbeitende übergehen. Ein Chatbot kann beispielsweise freigegebene Informationen zur Rücksendung bereitstellen; bei einer individuellen Reklamation muss er die Grenzen seines Zuständigkeitsbereichs erkennen. Messen Sie gelöste Fälle und Nacharbeit, nicht nur die Zahl automatisierter Antworten.
2. KI im Marketing: So gelingt die Personalisierung
KI kann Marketingmaßnahmen personalisieren und ihre Steuerung unterstützen. Ob daraus bessere Ergebnisse entstehen, sollte anhand geeigneter Vergleichstests geprüft werden. Durch die Analyse von Kundendaten erkennt KI Verhaltensmuster, erstellt Zielgruppensegmente oder gibt Empfehlungen für personalisierte Inhalte. KI kann beispielsweise Varianten für Tests vorbereiten oder Versandzeitpunkte empfehlen. A/B-Tests und Versandregeln benötigen allerdings nicht grundsätzlich KI.
Typische Anwendungen:
- Produktempfehlungen im E-Commerce
- Dynamische Preisgestaltung
- Content-Personalisierung auf Webseiten
Bei bestehenden Anwendungen lohnt sich die Frage, ob Empfehlungen, Inhalte oder Preise tatsächlich zu einem definierten Ziel beitragen. Testen Sie beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen gegen eine geeignete Vergleichsgruppe. Neben Conversion können Retouren, Marge oder Abmeldungen relevant sein. Datenverarbeitung und Preisregeln müssen zum jeweiligen Einsatz passen; dynamische Preisgestaltung kann auch regelbasiert erfolgen.
3. Recherche mit KI: Informationen gezielt finden
KI-gestützte Recherchetools helfen dabei, relevante Informationen schneller und strukturierter zu finden – intern wie extern. In vielen Unternehmen ist die Informationssuche ein echter Zeitfresser. Ob in internen Datenbanken, auf Webseiten oder in Fachportalen: Mit passenden Quellen und Schnittstellen kann KI Informationen erschließen, relevante Inhalte auswählen und Zusammenfassungen vorbereiten. Für Wissensarbeiter:innen, Vertriebs- oder Projektteams kann das die Vorbereitung weiterer Analysen erleichtern.
Typische Einsatzmöglichkeiten:
- Suchen und Zusammenfassen von Fachinformationen
- Wettbewerbsanalysen oder Marktbeobachtung
- Automatische Zusammenfassungen langer Dokumente
Für eine Marktübersicht sollte die Anwendung beispielsweise Quellen und Veröffentlichungsdaten mitliefern. Prüfen Sie, ob Aussagen tatsächlich durch die Fundstellen gedeckt sind und widersprüchliche Informationen erkennbar bleiben. Interne Dokumente dürfen nur entsprechend den Berechtigungen der jeweiligen Nutzer:innen verarbeitet werden.
Konkrete Unternehmensanwendungen dokumentiert die DIHK in ihrer KI-Use-Case-Sammlung. Dazu gehört die Unterstützung des Einkaufs bei Isoplus, etwa beim Prüfen von Weltmarktpreisen und Abgleichen von Auftragsbestätigungen. Solche Beispiele zeigen mögliche Aufgaben, ersetzen aber keine Nutzenprüfung im eigenen Unternehmen.
"Ob sich ein KI-Anwendungsfall lohnt, zeigt sich am gesamten Prozess einschließlich Prüfung und Nacharbeit."
4. E-Mail-Verarbeitung mit KI: Ordnung im Postfach
KI kann eingehende E-Mails analysieren, klassifizieren und anhand festgelegter Regeln an zuständige Teams weiterleiten. Besonders Sammelpostfächer wie info@ oder support@ enthalten oft eine Vielzahl unterschiedlicher Anfragen. Die Anwendung kann beispielsweise zwischen Angebotsanfragen, Rechnungen und Supportfällen unterscheiden und passende Antwortentwürfe vorbereiten.
Vorteile im Alltag:
- Schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen
- Automatische Weiterleitung an die richtige Abteilung
- Reduzierung manueller Sortierarbeit
Anders als ein Kundenservice-Chatbot arbeitet die E-Mail-Verarbeitung häufig im Hintergrund. Prüfen Sie bei einer bestehenden Lösung, ob Kategorien eindeutig sind, Nachrichten korrekt zugeordnet werden und unsichere Fälle zur Prüfung gelangen. Versand, Änderungen in Geschäftssystemen oder kostenwirksame Aktionen sollten nur innerhalb klar freigegebener Abläufe erfolgen.
E-Mails und Anhänge können außerdem manipulierte Anweisungen enthalten. Das BSI erläutert Risiken generativer KI, einschließlich indirekter Prompt Injection. Fremde Inhalte müssen als zu verarbeitende Daten behandelt werden. Sie dürfen nicht eigenständig Berechtigungen erweitern oder neue Aktionen auslösen.
5. KI für Business Intelligence: Aus Daten werden Entscheidungen
KI kann die Auswertung von Daten unterstützen, beispielsweise durch Prognosen, die Erkennung von Auffälligkeiten oder natürlichsprachige Abfragen. Viele Unternehmen sammeln täglich riesige Mengen an Daten, wissen aber nicht, wie sie diese nutzen können. KI kann Muster in diesen Daten sichtbar machen und Analysen vorbereiten. Wie verlässlich diese Ergebnisse sind, hängt von Datenqualität, Kennzahlendefinitionen und Modell ab.
KI-gestützte Business-Intelligence-Systeme können unterstützen bei:
- Prognosen zu Umsatzentwicklungen oder Kundennachfrage
- Dashboards mit automatisierten Hinweisen
- Erkennung von Trends oder Anomalien
Prüfen Sie bei bestehenden Analysen, ob Hinweise zu besseren Entscheidungen führen und Prognosen gegenüber einem geeigneten Vergleichsverfahren überzeugen. Für eine Nachfrageprognose sind beispielsweise Prognosefehler, saisonale Unterschiede und die tatsächliche Nutzung in der Planung relevant. Echtzeit ist nur dort sinnvoll, wo Daten entsprechend verfügbar sind und schnelle Entscheidungen benötigt werden.
Unser Artikel zum Datenmanagement im Unternehmen erläutert, wie Datenqualität, Zuständigkeiten und Integration eine geeignete Grundlage für solche Anwendungen schaffen.
Bestehende KI-Anwendungen gezielt weiterentwickeln
Sie möchten einzelne Anwendungen in eine strukturierte KI-Nutzung überführen? Unser Leitfaden "KI im Unternehmen einführen" behandelt die Auswahl von Anwendungsfällen, Pilotprojekte, Datenschutz und Erfolgsmessung. Nutzen Sie ihn als Grundlage, um bestehende Anwendungen zu überprüfen und weitere Vorhaben fundiert zu planen.
KI-Einsatzgebiete systematisch bewerten und weiterentwickeln
Auch wenn KI bereits genutzt wird, können Anwendungen isoliert bleiben oder nur einen Teil des gewünschten Prozesses unterstützen. Eine systematische Prüfung hilft zu entscheiden, welche Lösungen verbessert, ausgeweitet oder eingestellt werden sollten.
1. Vorhandene Anwendungen und Prozesslücken erfassen
Dokumentieren Sie, welche KI-Werkzeuge bereits eingesetzt werden, wer sie nutzt und welche Aufgaben sie unterstützen. Beziehen Sie die Fachbereiche ein. Prüfen Sie anschließend, wo weiterhin manuelle Übergaben, unklare Zuständigkeiten oder aufwendige Korrekturen entstehen.
2. Anwendungsfälle nach Nutzen und Umsetzbarkeit priorisieren
Bewerten Sie Aufgabenvolumen, bisherigen Aufwand, Datenverfügbarkeit und Folgen falscher Ergebnisse. Ein vielversprechender Anwendungsfall besitzt ein klares Ziel und einen verantwortlichen Prozessbereich. Neue Funktionen sollten zunächst begrenzt getestet werden; auch bestehende Lösungen können einen erneuten Test benötigen.
3. Technik, Datenflüsse und Integrationen überprüfen
Vorhandene Standardlösungen können ausreichen. Prüfen Sie jedoch Schnittstellen, Zugriffsrechte, Anbieterbedingungen und laufende Kosten. Unser Beitrag zur digitalen Souveränität im Unternehmen vertieft Fragen zu Datenkontrolle und Anbieterabhängigkeiten. Bei personenbezogenen Daten sind zusätzlich die Anforderungen des Datenschutzes zu berücksichtigen.
4. Verantwortung und KI-Kompetenz verankern
Legen Sie fest, wer Ergebnisse prüft, Fehler bearbeitet und Änderungen freigibt. Mitarbeitende sollten Grenzen der Anwendung, Datenverarbeitung und Eskalationswege kennen. Der Assecor-Leitfaden zum DSGVO-konformen KI-Einsatz erläutert wichtige Prüfungsschritte für personenbezogene Daten.
5. Nutzen messen und gezielt skalieren
Vergleichen Sie den vollständigen Prozess mit dem Ausgangszustand. Berücksichtigen Sie Ergebnisqualität, Nacharbeit, Integrationsaufwand und Betriebskosten. Eine Anwendung sollte erst auf weitere Teams oder Aufgaben ausgeweitet werden, wenn ihre Qualität und Betreuung nachvollziehbar sind. Unser Beitrag zur erfolgreichen KI-Implementierung vertieft die Planung, Umsetzung und Erfolgsmessung.
Externe Unterstützung ist besonders hilfreich, wenn mehrere Systeme verbunden werden müssen, Qualitätsprobleme unklar bleiben oder intern die erforderlichen Kompetenzen fehlen. Die Bewertung sollte konkrete nächste Schritte liefern und auch zeigen, wo zusätzliche KI-Funktionen keinen ausreichenden Nutzen erwarten lassen.
Fazit: KI-Einsatz gezielt überprüfen und ausbauen
KI ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Die fünf Einsatzgebiete zeigen, wo vorhandene Anwendungen überprüft oder zusätzliche Aufgaben erschlossen werden können: im Kundenservice, Marketing, bei Recherche, E-Mail-Verarbeitung und Business Intelligence.
Für die weitere Entwicklung zählen passende Daten, zuverlässige Integration und klare Verantwortung. Eine hohe Nutzungszahl allein zeigt noch nicht, ob die Anwendung den Prozess verbessert. Prüfen Sie deshalb Qualität und wirtschaftlichen Nutzen einschließlich Kontrolle und Nacharbeit.
Die Ergebnisse dieser Prüfung bilden die Grundlage für Ihre nächsten Entscheidungen. So lässt sich gezielter festlegen, welche Anwendungen weiterentwickelt werden, welche zusätzliche Vorbereitung benötigen und welche den erwarteten Nutzen bislang nicht erreichen.
Häufige Fragen zu KI-Einsatzgebieten im Unternehmen
Welche KI-Einsatzgebiete eignen sich für Unternehmen?
Geeignete Einsatzgebiete sind unter anderem Kundenservice, Marketing, Recherche, E-Mail-Verarbeitung und Business Intelligence. Entscheidend ist die konkrete Aufgabe: KI sollte einen relevanten Prozess unterstützen, passende Daten nutzen und überprüfbare Ergebnisse liefern. Welche Anwendung sinnvoll ist, hängt von Aufwand, Risiken, Integration und den Zielen des Unternehmens ab.
Wie findet man einen passenden KI-Use-Case?
Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme vorhandener Anwendungen und ungelöster Prozessprobleme. Bewerten Sie Aufgabenvolumen, Datenverfügbarkeit, Fehlerfolgen und Integrationsaufwand. Legen Sie ein überprüfbares Ziel sowie eine verantwortliche Person fest. Ein begrenzter Test zeigt anschließend, ob die Anwendung fachlich überzeugt und den gesamten Ablauf verbessert.
Woran erkennt man, ob sich KI wirtschaftlich lohnt?
Der Nutzen zeigt sich im Vergleich mit dem bisherigen Prozess. Berücksichtigen Sie Bearbeitungszeit, Ergebnisqualität und Nacharbeit sowie Kosten für Lizenzen, Integration und Betrieb. Eine schnellere automatische Verarbeitung genügt als Nachweis nicht. Entscheidend ist, ob der vollständige Ablauf bei angemessener Qualität effizienter wird oder andere definierte Ziele erreicht.
Braucht ein Unternehmen dafür ein eigenes KI-Modell?
Nicht grundsätzlich. Viele Aufgaben lassen sich mit vorhandenen Modellen und Standardlösungen unterstützen. Zu prüfen sind deren Eignung, Datenverarbeitung, Schnittstellen und Kosten. Eigene Modelle können bei speziellen Anforderungen sinnvoll sein, benötigen aber geeignete Daten und Fachkompetenz. Die Entscheidung sollte aus dem Anwendungsfall und dem erwarteten Nutzen entstehen.
Wie systematisch nutzt Ihr Unternehmen KI bereits?
Sie möchten bestehende Anwendungen überprüfen oder weitere KI-Einsatzgebiete priorisieren? Besprechen Sie mit Assecor, welche Prozesse Potenzial bieten, welche Daten und Integrationen erforderlich sind und wie sich Qualität und Nutzen verlässlich bewerten lassen.
Toni Jungheim ist Head of Delivery Excellence bei Assecor und Experte für KI-Strategie, AI Governance, Organisationsentwicklung und digitale Transformation. Er begleitet KI- und Transformationsvorhaben von der strategischen Konzeption bis zur messbaren Umsetzung. Zuvor entwickelte er ein unternehmensweites AI-Governance-Framework und steigerte die aktive KI-Nutzung auf rund 70 Prozent der Mitarbeitenden. Er ist Wirtschaftspsychologe und Certified OKR Master.