Stoppuhr

Kurz erklärt: Datenklassifizierung

Das Blut in den Adern unserer Unternehmen sind Daten. Und damit ist nicht nur das Know-how gemeint, sondern alle möglichen Daten, vom Mittagsmenü bis zu essenziellen, digital gesteuerten Unternehmensprozessen.

2025 sollen wir der Hochrechnung von Statista zufolge bei 175 Zettabytes sein. Zum Vergleich: 2018 waren nur 33 ZB. Wir haben heute Datenberge, unstrukturierte und strukturierte.

Wir alle sind also Meister im Erstellen von Daten. Und es ist längst keine Neuigkeit, dass Unternehmen einen wesentlichen Vorteil davon haben, wenn sie schnell an die richtigen Daten kommen.

Da kommt die Datenklassifizierung ins Spiel. Mit "Datenklassifizierung" bezeichnet man Prozesse, bei denen Daten in Klassen oder Kategorien eingeteilt werden. Das erfolgt aufgrund ihres Dateityps oder ihres Inhalts.

Aber warum sollte man das überhaupt machen?

Ganz einfach: Nicht jede Information ist für jeden bestimmt. Teilt man mit einer Datenklassifizierung Daten in Unternehmen ein, können diese Daten effizienter genutzt werden und nach Adressat ausgerichtet werden.

Die Datenklassifizierung ist also nicht nur ein Element des Daten-Managements, sondern auch des Risiko-Managements, welches wiederum die IT-Sicherheit und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben unterstützt.

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